Kunstwerke gezeigt in Haifa/Israel
Name of Contact: 
Claudia Sagie
Israel
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israel@servas.org

Servas Israel hat eine Initiative gestartet, um Menschen mit gemeinsamen Interessen zusammenzubringen. Als erstes kam die Kunst-Gruppe zusammen. Am 11. März 2017 bekamen 15 Servas-Mitglieder im Rahmen einer Ausstellung im Studico, Castra Center, in Haifa die Möglichkeit, ihre Bilder, Fotografien, Puppen, Keramikarbeiten, Quilts, Drahtskulpuren und Arbeiten aus Holz, Leder und recycelten Reifen zu zeigen und über den Entstehungsprozess zu sprechen. Die Gruppe wird sich weiter treffen und gemeinsam Arbeiten kreieren.

Nach der Ausstellung fand das Servas Israel-Jahrestreffen statt, Dank gilt den den Freiwilligen, die zu den Servas Israel-Aktivitäten und dem Tagesgeschäft beitragen, sowie dem neuen Vorstand und Audit-Team. Ebenso gedankt wurde den Organisatoren einer geführten Tour in den Karmel am Tag zuvor. Beim Besuch der beiden Drusen-Dörfer Osafia and Daliat Al Carmel sprach der drusische Reiseleiter über das Leben der Drusen, die Geschichte und das Zusammenleben von Drusen und Juden. Diese Aktivität ist ein Beitrag von Servas Israel zu Nebeneinander und Freundschaft zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen, die in Israel leben. 

Claudia Sagie, National Secretary, Servas Israel

Möchten Sie weitere Informationen? Bitte wenden Sie sich an israel@servas.org 

Dalia Sne und ihr Mann Shimon. Gemälde auf Holz und Leinwand, Dalia bringt neues Leben und Farbe in alte Dinge wie Stühle, Tische, Tabletts.

Auf einer Reise nach Australien und Neuseeland nahm ein Servas-Gastgeber Sylvia Lippa in einen Puppenmacherkurs mit. Nach ihrer Rückkehr brachte sich Sylvia das Puppenmachen selbst aus Büchern bei. Ihre Lieblingspuppe ist die alte Frau.

Inspiriert durch das chinesische Jahr des Hahns kreierte Galina Kherkon farbenprächtige Hähne aus Mosaik aus Porzellanstückchen.

Lavana Koplik fand den Prozess des Malens sowohl schwierig, als sie ein Bild ihrer Mutter vollendete, das sie viele Jahre vorher begonnen hatte, als auch befreiend, als sie später ihren Vater ins Bild brachte.